ARGUMENTE FÜR DIE KOSTENERSPARNIS UND AUTARKIE

Ein wesentliches Argument für den Kauf eines Kachelofens sind die weit geringeren Energiekosten. Der aktuelle Heizkostenvergleich des Österreichischen Kachelofenverbands zeigt, wie dramatisch sich die Ausgaben für das Heizen seit letztem Jahr erhöht haben. Was gleich bleibt: Heizen mit Brennholz ist am günstigsten. Die Kostendifferenz hat sich stark vergrößert.

Die Folgen des Ukrainekrieges und dessen Auswirkungen auf die Heizkosten beschäftigen gegenwärtig alle Teile der Bevölkerung. Brennholz als Brennstoff ist nicht nur eine heimische Alternative, sondern vor allem die kostengünstigste. Ein beispielhaftes Einfamilienhaus (mit 200 m² Fläche und einem Verbrauch von 100 kWh/(m² x Jahr)) kommt so auf Heizkosten von nur € 1.232,- pro Jahr. Die Kosten für österreichisches Brennholz haben sich damit seit Herbst letzten Jahres in etwa um € 300,- (ca. + 35 %) erhöht.

Strom – Spitzenreiter an Heizkosten

Erdgasheizer müssen im Vergleich zum Vorjahr € 2.667,- mehr bezahlen, nämlich € 3.917,-. Das ist eine Steigerung von gewaltigen 213 %. Für Heizölheizer betragen die Kosten € 3.459,- (+ 100 %).

Am teuersten heizt es sich mit Strom: € 7.160,- kostet die Beheizung des oben genannten Beispielhauses. Stromheizer müssen im Vergleich zum Herbst des Vorjahres damit um satte € 3780,- (+ 112 %) mehr bezahlen. Besitzer von Luft-Wärmepumpen haben Kosten von € 2.745,-. Das sind um € 1.344,- (+ 112 %) mehr als im Herbst des letzten Jahres. Auch die Kosten für Pellets sind im Vergleich deutlich gestiegen. Sie betragen derzeit € 2.543,- (+ 134 %). Trotzdem sind Pellets aktuell der zweitgünstigste Brennstoff.

Wertschöpfung in Österreich

Der Kachelofen wird individuell von Hafner*innen (Ofenbauer*innen) geplant und gesetzt und wird mit Holz beheizt. Darüber hinaus produziert Österreich in sehr hohem Maße die für den Bau eines Kachelofens erforderlichen Baustoffe. Letztlich hat der Bau eines Kachelofens einen erheblichen Arbeitsanteil. (mehr …)

Weitverbreiteter Irrtum

„Offensichtlich sind viele Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger noch nicht am neuesten Stand der technischen Entwicklung Kachelöfen“, analysiert Schiffert. „Beispielsweise haben sich in den vergangenen 20 Jahren die Emissionswerte der österreichischen Kachelöfen um 85 % reduziert. (mehr …)

Regionaler und erneuerbarer Brennstoff Holz

Auf EU-Ebene ein Riesenthema – wegen nicht erneuerbar und mehr CO2 Verbrauch als Gas. Interessant für Hafner, wie er auf diese Fragen antwortet gegenüber Endverbraucher (Argumentationshilfen für Fragen über Nachhaltigkeit von Holz!) (mehr …)

Bewusstsein beim Gesetzgeber noch gering

„Dennoch ist beim Gesetzgeber das Bewusstsein zum Kachelofen gering ausgeprägt“, verweist Schiffert. Auch habe sich noch nicht herumgesprochen, dass Scheitholz im Vergleich zu Strom, Gas, Öl oder Pellets noch immer die kostengünstige Energiequelle ist. (mehr …)

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